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3954 Schmalkalden Grenzlehrdorne GUT/AUSSCHUSS für konische GAS-Gewinde - Von 1/16" Bis 6" - DIN 2999 - EN 10226-1

3954 Schmalkalden Grenzlehrdorne GUT/AUSSCHUSS für konische GAS-Gewinde - Von 1/16" Bis 6" - DIN 2999 - EN 10226-1

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SCH3954
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Differenz-GO / NO GO Gewindelehrdorne für konische GAS-Innengewinde nach DIN 2999, geeignet für Verschraubungen, Ventilgehäuse, Pneumatik-, Hydraulik-, Fluidtechnik- und mechanische Komponenten in im Gewinde dichtenden Verbindungen. Die GO-Seite prüft die Gewindeannahme, die NO GO-Seite kontrolliert die Toleranzgrenze. Erhältlich von G 1/16" bis G 6"; korrekte Größenbestimmung, saubere Gewinde und koaxiale Anwendung ohne Kraftaufwand sind entscheidend.

Die Differenz-GO / NO GO Gewindelehrdorne für konische GAS-Rohrgewinde sind Prüfwerkzeuge zur Kontrolle von Innengewinden für im Gewinde dichtende Rohrverbindungen nach DIN 2999. Sie werden zur Prüfung von Verschraubungen, Muffen, Ventilgehäusen, Pneumatikkomponenten, Hydraulikteilen, Fluidtechnik-Bauteilen, Verteilern, Adaptern und mechanischen Komponenten eingesetzt, bei denen die korrekte Gewindegeometrie für Kompatibilität, Einschraubtiefe und zuverlässige Gewindepassung entscheidend ist.

Die Differenz-GO / NO GO-Ausführung ermöglicht eine schnelle und funktionale Kontrolle der Gewindeposition im Verhältnis zu den vorgegebenen Annahmegrenzen. Die GO-Seite muss sich korrekt bis zur Prüfposition in das Innengewinde einschrauben lassen und bestätigt, dass das Gewinde die Mindestanforderungen erfüllt. Die NO GO-Seite darf dagegen den vorgesehenen Grenzwert nicht überschreiten und dient dazu, zu große, verformte, außerhalb der Toleranz liegende, zu tief geschnittene oder für die Endmontage ungeeignete Gewinde zu erkennen. Dieses Prüfverfahren ist besonders nützlich in Qualitätssicherung, Fertigung und Endkontrolle von Verschraubungen oder Bauteilen für Fluidanlagen.

Konische GAS-Rohrgewinde nach DIN 2999 werden in Verbindungen eingesetzt, bei denen die Dichtfunktion durch das korrekte Zusammenspiel von Profil, Durchmesser, Konizität und Einschraubtiefe beeinflusst werden kann. Deshalb ist die Prüfung mit einem Differenz-Lehrdorn wichtig, um nicht nur die Einschraubbarkeit zu kontrollieren, sondern auch übermäßiges Spiel, instabile Passungen, zu große Einschraubtiefe oder nicht normgerechte Gewinde zu vermeiden. Diese Lehrdorne müssen klar von Prüfmitteln für zylindrische GAS-Gewinde nach ISO 228, amerikanische NPT-Gewinde oder andere Zollgewinde unterschieden werden, da Profil, Dichtfunktion, Geometrie und Prüfverfahren nicht austauschbar sind.

Der richtige Lehrdorn muss nach Gewindenennmaß, DIN 2999 Norm, der in der technischen Zeichnung geforderten Prüffunktion und der Kompatibilität mit dem zu prüfenden Bauteil ausgewählt werden. Bei der Prüfung konischer GAS-Gewinde ist die korrekte Normbestimmung besonders wichtig, da ähnlich wirkende Rohrgewinde unterschiedliche Annahmekriterien besitzen können.

Für zuverlässige Prüfergebnisse muss der Lehrdorn an sauberen Gewinden ohne Späne, Grate, Oxide, Schmutz, Kühlschmierstoffreste oder sichtbare Verformungen verwendet werden. Während der Prüfung ist auf koaxiale Ausrichtung zum Gewindeloch zu achten; der Lehrdorn muss sich ohne Kraft einschrauben lassen, da eine schiefe oder erzwungene Anwendung das Prüfergebnis verfälschen und sowohl das Prüfmittel als auch das geprüfte Bauteil beschädigen kann. Diese Lehrdorne eignen sich für Qualitätssicherung, mechanische Werkstätten, CNC-Abteilungen, Hersteller von Verschraubungen, industrielle Instandhaltung, Pneumatik, Hydraulik, Fluidtechnik und Anlagenbau, wenn konische GAS-Rohrgewinde einfach, schnell und wiederholgenau geprüft werden müssen.

PNP-Gewindelehrdorn für konische GAS-Gewinde

Parameter Wert
TypPNP-Lehrdorn (Gut/Ausschuss differenziell)
AnwendungKonische GAS-Gewinde
NormDIN 2999
Hersteller:
SCHMALKALEN
Anwendung:
Gas conica
Art und Ausführung:
Konische Gewindelehre