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Sensoren für Kraftmessgeräte werden als Wägezellen bezeichnet. Diese Wägezellen können herkömmliche Waagen ersetzen, sind aufgrund ihrer geringen Größe viel vielseitiger einsetzbar und die Messdaten werden direkt auf dem PC (Computer) aufgezeichnet.
Diese Wägezellen werden in allen Anwendungsbereichen eingesetzt, wie zum Beispiel: Chemie, Industrie, Labor, Mechanik, Landwirtschaft, Gartenbau, Physik, Automatisierung, automatische Lager, Robotik, Pharmazie, Kosmetik.
 Die externe Wägezelle hat den Vorteil, dass sie in einiger Entfernung von der Messstelle und der Anzeigestelle platziert werden kann. Und es ermöglicht den Einsatz an Orten, an denen der Platz begrenzt ist. Einige elektrische Messprinzipien erlauben es, Signale von verschiedenen Wägezellen gleichzeitig auszuwerten. Diese Möglichkeit wird häufig in der Wägetechnik genutzt. Die Richtlinie VDI 2638 regelt die Parameter der Wägezellen. Laut der Pressemitteilung des VDI ermöglicht die Richtlinie "dem Verbraucher, Produkteigenschaften eindeutig zuzuordnen und eine Auswahl nach seinen Bedürfnissen zu treffen".

Funktionsprinzipien der Wägezelle:

  • Wägezelle zum Biegen

Eine einfache mechanische Wägezelle kann aus spiralförmigen Metallfedern aufgebaut werden. Durch das Einziehen der Feder in eine Spirale oder das Zusammendrücken entlang der Achse ist die Längenänderung im Messbereich proportional zur ausgeübten Kraft

  • Hydraulische Wägezelle

Ein hydraulischer Kraftsensor hat häufig die Form einer Wägezelle. Beim gebräuchlichsten Modell wirkt die Kraft auf einen leicht überstehenden Kolben und drückt wiederum auf den mit Hydraulikflüssigkeit gefüllten Zylinder.

  • DMS-Wägezellen

Die Wägezelle mit DMS-Technologie nutzt die elastische Verformung von Metalldrähten. Gemessen wird jedoch nicht die Längenabweichung, sondern die des elektrischen Widerstandes.

  • Wägezelle mit elektromagnetischer Kompensation

Die Wägezelle mit Kompensation erzeugt unter Strom ein Magnetfeld um eine Spule.

  • Piezoelektrische Wägezelle

Wenn eine Last aufgebracht wird, wird auf der Oberfläche der piezoelektrischen Kristalle eine Ladung erzeugt, die proportional zur ausgeübten Kraft ist.

Auswahlkriterien für Wägezellen

Die folgenden wesentlichen Fragen können Ihnen bei der Auswahl der richtigen Wägezelle helfen:
- Welche Kraft soll die Wägezelle messen?
- Wird für Messarbeiten ein spezieller Adapter benötigt?
- Was sind die maximalen Kräfte?
- Welche Genauigkeit ist erforderlich? 
- Ist es notwendig, Messwerte zu erfassen?
- Wird die Wägezelle unter besonderen Umgebungsbedingungen eingesetzt?

Kraftarten in der Wägezelle

Der Aufbau der Wägezelle unterscheidet sich nach der Messarbeit. Eine wichtige Tatsache ist zu wissen, ob statische oder dynamische Kräfte gemessen werden. Von hier aus wird unterschieden zwischen:
- Wägezellen, die nur Zug- oder Druckkräfte messen
- Wägezellen, die Zug- und Druckkräfte bidirektional messen
- Wägezellen, die das Drehmoment messen

Maximale Kraft einer Wägezelle

Für jede Wägezelle wird eine maximale Kraft angegeben. Bis zu einem bestimmten Kraftbereich gilt die vorgegebene Präzision. Einige Wägezellen gehen kaputt, wenn sie diesen Bereich um einen kleinen Prozentsatz überschreiten.

Für andere Kraftsensoren wird ein Fakt angegeben, der die Überlastung definiert, die die Wägezelle verkraften kann, ohne Schaden zu nehmen. Grundsätzlich wird zwischen der Nennlast, der Grenzlast und der Bruchlast unterschieden. Einige Wägezellen oder Dynamometer verfügen über einen eingebauten Überlastschutz, um zu verhindern, dass die Wägezelle beschädigt oder gebrochen wird.

Genauigkeit der Wägezelle

Je nach Bauform und Messbereich kann die Wägezelle unterschiedliche Genauigkeiten erreichen. Wir müssen betonen, dass eine hochpräzise Wägezelle nur dann eine solche Präzision erreichen kann, wenn die vorgegebenen Umgebungsbedingungen erfüllt sind.

Lagermöglichkeiten für eine Wägezelle

Für einige Messungen kann es ausreichen, das Ergebnis direkt auf dem Bildschirm anzuzeigen, zum Beispiel beim Wiegen von Früchten. Sollen die Messwerte jedoch direkt gespeichert werden oder für spätere Berechnungen verwendet werden, bieten wir Wägezellen zur Übertragung der Daten an. Eine einfache Federkraft-Wägezelle oder hydraulische Wägezelle kann über eine Zeigeranzeige den Maximalwert einer Messreihe anzeigen. Elektronische Kraftsensoren bieten aber noch viel mehr Möglichkeiten. Durch die elektronische Datenübertragung an die Anzeige- und Auswerteeinheit können Messwerte gespeichert, umgerechnet und übertragen werden. Das Signal einer elektrischen Wägezelle kann direkt ausgewertet und an ein Alarmgerät, einen Schaltkontakt oder in einem Computer angezeigt und gespeichert werden.

Anforderungen an die Wägezelle in Bezug auf die Umwelt

Entsprechend dem Messprinzip arbeiten einige Wägezellen nur unter bestimmten Bedingungen wie Temperatur, Feuchtigkeit, elektrischer oder magnetischer Ladung zuverlässig. Eine Wägezelle zur Auswertung elektrischer Größen ist wesentlich empfindlicher als eine mechanische Wägezelle. Digitale Anzeigen für Dynamometer und Wägezellen können nur verwendet werden, wenn die Temperatur- und Feuchtewerte ausreichend sind. Für einige Anwendungen eignen sich mechanische und hydraulische Systeme

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  1. PCE Intruments PCE-C-R13LFC 10-H7 Ein Kraftsensor Edelstahl rostfrei Bereich 10kg Höhe 7mm Durchmesser 13mm

    Ein Kraftsensor aus nicht rostenden Stahl mit einer Messunsicherheit von nur 0,5 %. Mit den Abmessungen von Ø 13 mm und einer Bauhöhe von 7 mm ist der Kraftsensor sehr vielseitig einsetzbar.

    Funktionsprinzipien der Wägezelle:

    • Wägezelle zum Biegen
      Eine einfache mechanische Wägezelle kann aus spiralförmigen Metallfedern aufgebaut werden. Durch das Einziehen der Feder in eine Spirale oder das Zusammendrücken entlang der Achse ist die Längenänderung im Messbereich proportional zur ausgeübten Kraft
    • Hydraulische Wägezelle
      Ein hydraulischer Kraftsensor hat häufig die Form einer Wägezelle. Beim gebräuchlichsten Modell wirkt die Kraft auf einen leicht überstehenden Kolben und drückt wiederum auf den mit Hydraulikflüssigkeit gefüllten Zylinder.
    • DMS-Wägezellen
      Die Wägezelle mit DMS-Technologie nutzt die elastische Verformung von Metalldrähten. Gemessen wird jedoch nicht die Längenabweichung, sondern die des elektrischen Widerstandes.
    • Wägezelle mit elektromagnetischer Kompensation
      Die Wägezelle mit Kompensation erzeugt unter Strom ein Magnetfeld um eine Spule.
    • Piezoelektrische Wägezelle
      Wenn eine Last aufgebracht wird, wird auf der Oberfläche der piezoelektrischen Kristalle eine Ladung erzeugt, die proportional zur ausgeübten Kraft ist.
    Mehr erfahren
    249,90 €
    (Inkl. MwSt.: 304,88 €)
  2. PCE Intruments PCE-C-R13LFC 100-H7 Ein Kraftsensor Edelstahl rostfrei Bereich 100kg Höhe 7mm Durchmesser 13mm

    Ein Kraftsensor aus nicht rostenden Stahl mit einer Messunsicherheit von nur 0,5 %. Mit den Abmessungen von Ø 13 mm und einer Bauhöhe von 7 mm ist der Kraftsensor sehr vielseitig einsetzbar.

    Funktionsprinzipien der Wägezelle:

    • Wägezelle zum Biegen
      Eine einfache mechanische Wägezelle kann aus spiralförmigen Metallfedern aufgebaut werden. Durch das Einziehen der Feder in eine Spirale oder das Zusammendrücken entlang der Achse ist die Längenänderung im Messbereich proportional zur ausgeübten Kraft
    • Hydraulische Wägezelle
      Ein hydraulischer Kraftsensor hat häufig die Form einer Wägezelle. Beim gebräuchlichsten Modell wirkt die Kraft auf einen leicht überstehenden Kolben und drückt wiederum auf den mit Hydraulikflüssigkeit gefüllten Zylinder.
    • DMS-Wägezellen
      Die Wägezelle mit DMS-Technologie nutzt die elastische Verformung von Metalldrähten. Gemessen wird jedoch nicht die Längenabweichung, sondern die des elektrischen Widerstandes.
    • Wägezelle mit elektromagnetischer Kompensation
      Die Wägezelle mit Kompensation erzeugt unter Strom ein Magnetfeld um eine Spule.
    • Piezoelektrische Wägezelle
      Wenn eine Last aufgebracht wird, wird auf der Oberfläche der piezoelektrischen Kristalle eine Ladung erzeugt, die proportional zur ausgeübten Kraft ist.
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  3. PCE Intruments PCE-C-R13LFC 20-H7 Ein Kraftsensor Edelstahl rostfrei Bereich 20kg Höhe 7mm Durchmesser 13mm

    Ein Kraftsensor aus nicht rostenden Stahl mit einer Messunsicherheit von nur 0,5 %. Mit den Abmessungen von Ø 13 mm und einer Bauhöhe von 7 mm ist der Kraftsensor sehr vielseitig einsetzbar.

    Funktionsprinzipien der Wägezelle:

    • Wägezelle zum Biegen
      Eine einfache mechanische Wägezelle kann aus spiralförmigen Metallfedern aufgebaut werden. Durch das Einziehen der Feder in eine Spirale oder das Zusammendrücken entlang der Achse ist die Längenänderung im Messbereich proportional zur ausgeübten Kraft
    • Hydraulische Wägezelle
      Ein hydraulischer Kraftsensor hat häufig die Form einer Wägezelle. Beim gebräuchlichsten Modell wirkt die Kraft auf einen leicht überstehenden Kolben und drückt wiederum auf den mit Hydraulikflüssigkeit gefüllten Zylinder.
    • DMS-Wägezellen
      Die Wägezelle mit DMS-Technologie nutzt die elastische Verformung von Metalldrähten. Gemessen wird jedoch nicht die Längenabweichung, sondern die des elektrischen Widerstandes.
    • Wägezelle mit elektromagnetischer Kompensation
      Die Wägezelle mit Kompensation erzeugt unter Strom ein Magnetfeld um eine Spule.
    • Piezoelektrische Wägezelle
      Wenn eine Last aufgebracht wird, wird auf der Oberfläche der piezoelektrischen Kristalle eine Ladung erzeugt, die proportional zur ausgeübten Kraft ist.
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  4. PCE Intruments PCE-C-R13LFC 5-H7 Ein Kraftsensor Edelstahl rostfrei Bereich 5kg Höhe 7mm Durchmesser 13mm

    Ein Kraftsensor aus nicht rostenden Stahl mit einer Messunsicherheit von nur 0,5 %. Mit den Abmessungen von Ø 13 mm und einer Bauhöhe von 7 mm ist der Kraftsensor sehr vielseitig einsetzbar.

    Funktionsprinzipien der Wägezelle:

    • Wägezelle zum Biegen
      Eine einfache mechanische Wägezelle kann aus spiralförmigen Metallfedern aufgebaut werden. Durch das Einziehen der Feder in eine Spirale oder das Zusammendrücken entlang der Achse ist die Längenänderung im Messbereich proportional zur ausgeübten Kraft
    • Hydraulische Wägezelle
      Ein hydraulischer Kraftsensor hat häufig die Form einer Wägezelle. Beim gebräuchlichsten Modell wirkt die Kraft auf einen leicht überstehenden Kolben und drückt wiederum auf den mit Hydraulikflüssigkeit gefüllten Zylinder.
    • DMS-Wägezellen
      Die Wägezelle mit DMS-Technologie nutzt die elastische Verformung von Metalldrähten. Gemessen wird jedoch nicht die Längenabweichung, sondern die des elektrischen Widerstandes.
    • Wägezelle mit elektromagnetischer Kompensation
      Die Wägezelle mit Kompensation erzeugt unter Strom ein Magnetfeld um eine Spule.
    • Piezoelektrische Wägezelle
      Wenn eine Last aufgebracht wird, wird auf der Oberfläche der piezoelektrischen Kristalle eine Ladung erzeugt, die proportional zur ausgeübten Kraft ist.
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  5. PCE Intruments Ein Kraftsensor Edelstahl rostfrei PCE-C-R13LFC 50-H7 Bereich 50kg Höhe 7mm Durchmesser 13mm

    Ein Kraftsensor aus nicht rostenden Stahl mit einer Messunsicherheit von nur 0,5 %. Mit den Abmessungen von Ø 13 mm und einer Bauhöhe von 7 mm ist der Kraftsensor sehr vielseitig einsetzbar.

    Funktionsprinzipien der Wägezelle:

    • Wägezelle zum Biegen
      Eine einfache mechanische Wägezelle kann aus spiralförmigen Metallfedern aufgebaut werden. Durch das Einziehen der Feder in eine Spirale oder das Zusammendrücken entlang der Achse ist die Längenänderung im Messbereich proportional zur ausgeübten Kraft
    • Hydraulische Wägezelle
      Ein hydraulischer Kraftsensor hat häufig die Form einer Wägezelle. Beim gebräuchlichsten Modell wirkt die Kraft auf einen leicht überstehenden Kolben und drückt wiederum auf den mit Hydraulikflüssigkeit gefüllten Zylinder.
    • DMS-Wägezellen
      Die Wägezelle mit DMS-Technologie nutzt die elastische Verformung von Metalldrähten. Gemessen wird jedoch nicht die Längenabweichung, sondern die des elektrischen Widerstandes.
    • Wägezelle mit elektromagnetischer Kompensation
      Die Wägezelle mit Kompensation erzeugt unter Strom ein Magnetfeld um eine Spule.
    • Piezoelektrische Wägezelle
      Wenn eine Last aufgebracht wird, wird auf der Oberfläche der piezoelektrischen Kristalle eine Ladung erzeugt, die proportional zur ausgeübten Kraft ist.
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  6. PCE Intruments PCE-C-R19LFC 10-H9 Ein Kraftsensor Edelstahl rostfrei Bereich 10kg Höhe 9mm Durchmesser 19mm

    Ein Kraftsensor aus nicht rostenden Stahl mit einer Messunsicherheit von nur 0,5 %. Mit den Abmessungen von Ø 19 mm und einer Bauhöhe von 9 mm ist der Kraftsensor sehr vielseitig einsetzbar.

    Funktionsprinzipien der Wägezelle:

    • Wägezelle zum Biegen
      Eine einfache mechanische Wägezelle kann aus spiralförmigen Metallfedern aufgebaut werden. Durch das Einziehen der Feder in eine Spirale oder das Zusammendrücken entlang der Achse ist die Längenänderung im Messbereich proportional zur ausgeübten Kraft
    • Hydraulische Wägezelle
      Ein hydraulischer Kraftsensor hat häufig die Form einer Wägezelle. Beim gebräuchlichsten Modell wirkt die Kraft auf einen leicht überstehenden Kolben und drückt wiederum auf den mit Hydraulikflüssigkeit gefüllten Zylinder.
    • DMS-Wägezellen
      Die Wägezelle mit DMS-Technologie nutzt die elastische Verformung von Metalldrähten. Gemessen wird jedoch nicht die Längenabweichung, sondern die des elektrischen Widerstandes.
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  7. PCE Intruments PCE-C-R19LFC 100-H9 Ein Kraftsensor Edelstahl rostfrei Bereich 100kg Höhe 9mm Durchmesser 19mm

    Ein Kraftsensor aus nicht rostenden Stahl mit einer Messunsicherheit von nur 0,5 %. Mit den Abmessungen von Ø 19 mm und einer Bauhöhe von 9 mm ist der Kraftsensor sehr vielseitig einsetzbar.

    Funktionsprinzipien der Wägezelle:

    • Wägezelle zum Biegen
      Eine einfache mechanische Wägezelle kann aus spiralförmigen Metallfedern aufgebaut werden. Durch das Einziehen der Feder in eine Spirale oder das Zusammendrücken entlang der Achse ist die Längenänderung im Messbereich proportional zur ausgeübten Kraft
    • Hydraulische Wägezelle
      Ein hydraulischer Kraftsensor hat häufig die Form einer Wägezelle. Beim gebräuchlichsten Modell wirkt die Kraft auf einen leicht überstehenden Kolben und drückt wiederum auf den mit Hydraulikflüssigkeit gefüllten Zylinder.
    • DMS-Wägezellen
      Die Wägezelle mit DMS-Technologie nutzt die elastische Verformung von Metalldrähten. Gemessen wird jedoch nicht die Längenabweichung, sondern die des elektrischen Widerstandes.
    • Wägezelle mit elektromagnetischer Kompensation
      Die Wägezelle mit Kompensation erzeugt unter Strom ein Magnetfeld um eine Spule.
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      Eine einfache mechanische Wägezelle kann aus spiralförmigen Metallfedern aufgebaut werden. Durch das Einziehen der Feder in eine Spirale oder das Zusammendrücken entlang der Achse ist die Längenänderung im Messbereich proportional zur ausgeübten Kraft
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      Ein hydraulischer Kraftsensor hat häufig die Form einer Wägezelle. Beim gebräuchlichsten Modell wirkt die Kraft auf einen leicht überstehenden Kolben und drückt wiederum auf den mit Hydraulikflüssigkeit gefüllten Zylinder.
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      Die Wägezelle mit DMS-Technologie nutzt die elastische Verformung von Metalldrähten. Gemessen wird jedoch nicht die Längenabweichung, sondern die des elektrischen Widerstandes.
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    Ein Kraftsensor aus nicht rostenden Stahl mit einer Messunsicherheit von nur 0,5 %. Mit den Abmessungen von Ø 19 mm und einer Bauhöhe von 9 mm ist der Kraftsensor sehr vielseitig einsetzbar.

    Funktionsprinzipien der Wägezelle:

    • Wägezelle zum Biegen
      Eine einfache mechanische Wägezelle kann aus spiralförmigen Metallfedern aufgebaut werden. Durch das Einziehen der Feder in eine Spirale oder das Zusammendrücken entlang der Achse ist die Längenänderung im Messbereich proportional zur ausgeübten Kraft
    • Hydraulische Wägezelle
      Ein hydraulischer Kraftsensor hat häufig die Form einer Wägezelle. Beim gebräuchlichsten Modell wirkt die Kraft auf einen leicht überstehenden Kolben und drückt wiederum auf den mit Hydraulikflüssigkeit gefüllten Zylinder.
    • DMS-Wägezellen
      Die Wägezelle mit DMS-Technologie nutzt die elastische Verformung von Metalldrähten. Gemessen wird jedoch nicht die Längenabweichung, sondern die des elektrischen Widerstandes.
    • Wägezelle mit elektromagnetischer Kompensation
      Die Wägezelle mit Kompensation erzeugt unter Strom ein Magnetfeld um eine Spule.
    • Piezoelektrische Wägezelle
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    Funktionsprinzipien der Wägezelle:

    • Wägezelle zum Biegen
      Eine einfache mechanische Wägezelle kann aus spiralförmigen Metallfedern aufgebaut werden. Durch das Einziehen der Feder in eine Spirale oder das Zusammendrücken entlang der Achse ist die Längenänderung im Messbereich proportional zur ausgeübten Kraft
    • Hydraulische Wägezelle
      Ein hydraulischer Kraftsensor hat häufig die Form einer Wägezelle. Beim gebräuchlichsten Modell wirkt die Kraft auf einen leicht überstehenden Kolben und drückt wiederum auf den mit Hydraulikflüssigkeit gefüllten Zylinder.
    • DMS-Wägezellen
      Die Wägezelle mit DMS-Technologie nutzt die elastische Verformung von Metalldrähten. Gemessen wird jedoch nicht die Längenabweichung, sondern die des elektrischen Widerstandes.
    • Wägezelle mit elektromagnetischer Kompensation
      Die Wägezelle mit Kompensation erzeugt unter Strom ein Magnetfeld um eine Spule.
    • Piezoelektrische Wägezelle
      Wenn eine Last aufgebracht wird, wird auf der Oberfläche der piezoelektrischen Kristalle eine Ladung erzeugt, die proportional zur ausgeübten Kraft ist.
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